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FAKULTÄT FÜR SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFTEN

Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

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frederike-schruhl Dr. Friederike Schruhl
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Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
Germanistik


AKADEMISCHER LEBENSLAUF

Oktober 2019: Ernennung zur Akademischen Rätin a.Z. am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bayreuth (Prof. Dr. Martin Huber).

April 2019: Disputation (Georg-August-Universität Göttingen / Humboldt Universität zu Berlin).

Oktober 2018 bis Oktober 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bayreuth (Lehrstuhl: Prof. Dr. Martin Huber).

April 2017 bis September 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin (Lehrstuhl: Prof. Dr. Steffen Martus).

Oktober 2013 bis März 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Graduiertenkollegs „Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung“ der Universität Göttingen.

Forschungsaufenthalt an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien am Forschungsschwerpunkt „Digital Humanities – Literature in Transition“, einer Kooperation zwischen dem Institut für Corpuslinguistik und Texttechnologie der ÖAW und dem Suhrkamp-Verlag.

Promotionsbegleitende Praxisphasen (J.B. Metzler Verlag, Stuttgart; Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Frankfurt am Main).

2006 bis 2013 Studium der Philosophie und Deutschen Literatur in Berlin und Nottingham. Studentische Mitarbeiterin am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin im Projekt „Literatur und Wahrnehmung. Zur ästhetischen Phänomenologie der Moderne“ und im Projekt „SchädelBasisWissen. Kulturelle Implikationen der plastischen Chirurgie des Schädels“. Studentische Hilfskraft und Tutorin am Institut für Deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
Germanistik


FORSCHUNGSINTERESSEN

  • Wissenschaftsgeschichte
  • Praxeologie der Literaturwissenschaft
  • Digital Humanities
  • Geschichte des Lesens
  • Literatur des 18. Jahrhunderts und der Gegenwart

PUBLIKATIONEN

Monografie:

Formationen der Praxis. Studien zu Darstellungsformen von Literaturwissenschaft und Digital Humanities, Göttingen 2020.

Herausgeberschaft:

Lesen X.0. Rezeptionsprozesse in der digitalen Gegenwart (hrsg. zusammen mit Sebastian Böck, Julian Ingelmann und Kai Matuszkiewicz), Göttingen 2017.

Aufsätze:

„Du weißt doch, wie die Leute hier sind.“ Zur Zukunftsfähigkeit von ‚Heimat‘ in Dorfromanen der Gegenwart (Beitrag für den Tagungsband „Die Zukunft auf dem Land. Imaginationen und Narrationen futuristischer Entwicklungen“); im Druck.

„Quantifizieren in der Interpretationspraxis der Digital Humanities“, in: Quantitative Ansätze in den Literatur- und Geisteswissenschaften. Systematische und historische Perspektiven, hrsg. von Andrea Albrecht, Toni Bernhart, Sandra Richter und Marcus Willand, Berlin/Boston 2018, S. 235-268.

„Objektumgangsnormen in der Literaturwissenschaft“, in: Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften; Sonderband 3: Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert. Neue Forschungsgegenstände und Methoden, hrsg. von Martin Huber, Sybille Krämer und Claus Pias, 2018.

„Lesen in der digitalen Gegenwart. Eine Einleitung“ (zusammen mit Sebastian Böck, Julian Ingelmann und Kai Matuszkiewicz), in: Lesen X.0. Rezeptionsprozesse in der digitalen Gegenwart, hrsg. zusammen mit Sebastian Böck, Julian Ingelmann und Kai Matuszkiewicz, Göttingen 2017, S. 7-23.

„Literaturwissenschaftliche Wissensproduktion unter dem Einfluss der Digitalisierung“, in: Zeitschrift für Germanistik NF XXVII (2017), H. 2, S. 239-260.

„Muttermal, Warze und Zahnlücke. Zur Inszenierung des Schönheitsfehlers um 1800“, in: Triëdere. Zeitschrift für Theorie und Kunst 9 (2/2013), S. 51-61.

Rezensionen und Tagungsberichte:

[Rezension] Kelemen, Pál; Pethes, Nicolas (Hrsg.), Philology in the Making. Analog/Digital Cultures of Scholarly Writing and Reading. Bielefeld 2019, in: Journal of Literary Theory online.

[Rezension, zusammen mit Nico Schmidtner]:  Ostheimer, Michael: Leseland. Chronotopographie der DDR- und Post-DDR-Literatur. Göttingen 2018, in: Zeitschrift für Germanistik (1/2020)

[Rezension] „Disziplingeschichte der Germanistik als Beobachtung dritter Ordnung“, in: Journal of Literary Theory online (04.03.2018).

[Rezension] Haasis, Lucas; Rieske, Constantin (Hrsg.): Historische Praxeologie. Dimensionen vergangenen Handelns. Paderborn 2015, in: Scientia Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und der Wissenschaften 21 (2017), S. 308-314.

[Tagungsbericht] Digitale Methoden und die Literatur des späten 19. Jahrhunderts. Potsdamer Arbeitstreffen zur digitalen Literaturwissenschaft (Workshop in Potsdam am 02.12.2016), in: Zeitschrift für Germanistik NF XXVII (2017), H. 2, S. 385-387.

[Rezension] Kintzinger, Martin; Steckel, Sita (Hrsg.): Akademische Wissenskulturen. Praktiken des Lehrens und Forschens vom Mittelalter bis zur Moderne. Basel 2015, in: H-Soz-Kult, 02.12.2015.

[Rezension] „Die Diskretion der Bourgeoisie. Franco Morettis Mentalitätsgeschichte des 19. Jahrhunderts“, in: Literaturkritik.de, 27.02.2015.

[Tagungsbericht] Scientia Quantitatis. Quantitative Literaturwissenschaft in systematischer und historischer Perspektive (Tagung in Hannover vom 30.09.-02.10.2014), in: Zeitschrift für Germanistik 2/2015, S. 423-424.

Gespräche, Moderationen und Vorträge:

Agonistische Konstellationen. Zum Streit zwischen Heine und Platen, Vortrag im Rahmen der Tagung „Agonistische Ästhetiken“, Basel (April 2021).

Call for Papers, Aufsätze und Rezensionen. Praxeologische Perspektiven auf Darstellungsformen von Literaturwissenschaft und Digital Humanities, Vortrag im Kolloquium von Prof. Dr. Thomas Weitin, Darmstadt (Dezember 2019).

„Routinen des Rezensierens. Fallbeispiele aus literaturwissenschaftlichen Fachzeitschriften von 1986 bis 2016“, Vortrag im Rahmen des Workshops „Alltägliche Wissenschaft. Praxeologische Perspektiven auf die Geschichte der Germanistik“ an der HU Berlin, April 2019.

„Digital Humanities: Wie verändert die Digitalisierung die Literaturwissenschaft?“, ein Gespräch mit Christoph Engemann und Friederike Schruhl, moderiert von Mads Pankow; Podiumsgespräch organisiert vom Thüringer Wirtschaftsministerium: Landesentwicklungsgesellschaft auf der Frankfurter Buchmesse, Oktober 2018.

„Digital Humanities: Neue Forschungsmethoden und was sie für die Geisteswissenschaften bedeuten“, Diskussion zwischen Prof. Dr. Thomas Weitin, Dr. Marcus Willand und Friederike Schruhl, moderiert von Franziska Remeika; Podiumsdiskussion organisiert vom J.B. Metzler-Verlag, Part of Springer Nature auf der Frankfurter Buchmesse, Oktober 2018.

„Überlegungen zu einer historischen Leseforschung der Gegenwart“ (Zusammen mit Matthias Beilein im Gespräch mit Silvia Serena Tschopp), in: Lesen X.0. Rezeptionsprozesse in der digitalen Gegenwart, hrsg. zusammen mit Sebastian Böck, Julian Ingelmann und Kai Matuszkiewicz, Göttingen 2017, S. 281-298.

„Distant, close, breit und tief: Objektumgangsnormen in den Geisteswissenschaften“; Vortrag im Rahmen des Workshops „Neue Forschungsgegenstände und Methoden? Wie Digitalität die Geisteswissenschaften verändert“, eine Veranstaltung der DFG-geförderten Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ der Universität Bayreuth, März 2017.

„Digital Humanities und Literaturwissenschaft. Zur Resilienz geisteswissenschaftlicher Praxis“; Vortrag bei der Konferenz "Geisteswissenschaften [frage-zeichen]" der Universität Hamburg, Januar 2017.

„Computerspiele ‚lesen‘“ (Moderation des Panels), Internationale Tagung des DFG-Graduiertenkollegs „Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung“ der Universität Göttingen: „#Lesen. Transformationen traditioneller Rezeptionskonzepte im digitalen Zeitalter“, Oktober 2016.

„Exilansichten“ (Moderation des Panels), Internationale Nachwuchstagung des Skandinavischen Seminars und der Abteilung für komparatistische Studien an der Universität Göttingen: „Literatur im skandinavischen Exil, 1933 bis heute“, September 2016.

Moderation: Podiumsgespräch zwischen Dr. Matthias Beilein (Universität Göttingen), Carolin Löher (Universität Göttingen), Mathias Voigt (Literaturtest, Future!Publish) und Dorothee Werner (Börsenverein des Deutschen Buchhandels) auf der Frankfurter Buchmesse, Oktober 2015.

LEHRE

Kodifizierungen. Zur Geschichte und Funktion von Lektürehilfen (WiSe 2015/2016, Uni Göttingen)

Grundlagen (literatur-)wissenschaftlicher Kompetenz: DDR-Literatur (WiSe 2018/2019, Uni Bayreuth)

Heimatnarrative vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart (SoSe 2019, Uni Bayreuth)

Leseszenen in der Literatur des 18. Jahrhunderts (SoSe 2019, Uni Bayreuth)

Grundlagen (literatur-)wissenschaftlicher Kompetenz: Gegenwartsliteratur (SoSe 2019, Uni Bayreuth)

Zukunft in der Literatur des 19. Jahrhunderts (WiSe 2019/2020, Uni Bayreuth)

Postmoderne. Theorie und Literatur (WiSe 2019/2020, Uni Bayreuth)

Grundlagen (literatur-)wissenschaftlicher Kompetenz: Neue Sachlichkeit (WiSe 2018/2019, Uni Bayreuth)

Methoden germanistischer Literaturwissenschaft (Sose 2020, Uni Bayreuth)

Grundlagen (literatur-)wissenschaftlicher Kompetenz: Romantik (SoSe 2020, Uni Bayreuth)

Fotografie und Literatur (SoSe 2021, Uni Bayreuth)

Realismus. Grundlagen (literatur-)wissenschaftlicher Kompetenz (SoSe 2021, Uni Bayreuth)

Methoden germanistischer Literaturwissenschaft (SoSe 2021, Uni Bayreuth)

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Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät
Germanistik


Dr. Friederike Schruhl
akademische Rätin a.Z.

Lehrstuhl Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Universität Bayreuth
D-95440 Bayreuth

 

Telefon: 0921/55-3017
E-Mail: friederike.schruhl@uni-bayreuth.de

Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Martin Huber

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